Noch Fragen? Nehmen Sie gerne unverbindlich Kontakt mit uns auf:
0 23 65 / 20 71 6 - 0
post@rechtsanwalt-hermann.de
Anfahrt
Bildzeitung vom 16.09.2011 - Witwe verklagt Klinik auf 180.000 €
Krankenschwester öffnete verwirrten Patienten das Fenster. Der sprang daraufhin in den Tod…
|
Voerde- Mit Tränen in den Augen steht Beate S. (70) am Grab ihres geliebten Mannes. Sie trägt auch sechs Jahre nach dem tragischen Tod von Franz- Gerhard S. (66) noch die Farbe der Trauer… |
Marl Aktuell vom 03.09.2011 - Patient stürzt aus Klinik-Fenster: tot
|
Marler Patientenanwalt Stefan Hermann kämpft für die Angehörigen |
Züricher Glückspost vom 10.08.2011 - Mein Mann fiel tot vom Stuhl
|
"Mein Mann fiel tot vom Stuhl" Der Schrebergarten war sein größtes Hobby. Jede freie Minute verbrachte Thomas Sauer aus Gladbeck in seinem grünen Paradies. Doch dieses Paradies wurde ihm zum Verhängnis: Der Gärtner aus Leidenschaft starb dort an einem allergischen Schock. Obwohl sein Tod jetzt schon zwei Jahre zurück liegt, erinnert sich Witwe Barbara Sauer noch genau an den letzten gemeinsamen Tag mit ihrem Mann: „Es war der 5. Juli 2009. Familie und Freunde hatten sich zum Grillen angesagt. Es war gegen 13:30 Uhr, als ich einen Schrei und ein lautes Platschen hörte. Dann sah ich Thomas im Pool liegen, in den er sich gerettet hatte. Panisch rief er: „Geh weg von den Sträuchern, überall sind Wespen!“ Die Insekten hatten ihn angegriffen, nachdem er eine Lautsprecherbox aus den Sträuchern holen und reparieren wollte. Barbara Sauer: „Thomas hatte die Box dort montiert. Sie war kaputt, doch er entdeckte viel zu spät, dass sich im Gebüsch ein Wespennest befand. Die Tiere stachen den hilflosen Mann in den Kopf, in die Arme, den Oberkörper. Barbara Sauer rief den Notarzt, denn sie wusste in welcher Gefahr ihr Thomas schwebte: „Er war allergisch gegen diese Stiche“. Der Notarzt entschied, Thomas Sauer ins Spital zu bringen. Barbara Sauer informierte dort den behandelnden Arzt wegen der Allergie, dieser aber ignorierte ihre Worte. Er sagte mit Blick auf die geröteten Stellen: „Sie haben einen Sonnenbrand. Ich gebe Ihnen Tabletten und ein Gel.“ Eine Fehldiagnose mit tödlichen Folgen. Das Ehepaar Sauer fuhr zurück in den Garten. Sie wollten die Gäste heimschicken, denn Thomas war immer noch übel, sein Kopf schmerzte. Gerade hatten sich alle um den Gartentisch versammelt, da verdrehte er die Augen und fiel zur Seite von seinem Stuhl. Seine Frau sagt: „Er war sofort tot. Wir haben noch alles versucht, Herzmassage, Mund-zu-Mund-Beatmung. Es war zu spät!“ Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Klinik-Arzt wegen fahrlässiger Tötung und schaltete einen Gutachter ein.
Patientenanwalt Stefan Hermann (45), der Barbara Sauer vertritt: „Der Gutachter sagt, eine medikamentöse Therapie, verbunden mit einer stationären Aufnahme des Patienten, hätte erfolgen müssen. Der Anwalt fordert für Barbara Sauer Schmerzensgeld und Schadensersatz von den Verantwortlichen des Spitals in Höhe von 70.000,- Doch die Liebe ihres Lebens ist für immer verloren: „Wir waren 22 Jahre glücklich. Ich hätte meinen Mann immer wieder geheiratet“, sagt sie. Hass gegen den Arzt hegt sie keinen, aber sie fragt sich: „Wie kann er selbst mit dieser Schuld leben“. |
Bildzeitung vom 04.07.2011 - Versicherung zahlt freiwillig Schmerzensgeld für Ärztefehler!
|
Schlaganfall nicht erkannt. 600.000 Euro für ein Leben im Rollstuhl „Ich würde gerne auf das Geld verzichten, wenn ich nur gesund wäre!“ (Schlaganfall-Opfer Karin B.) Gronau - Diese Frau sitzt im Rollstuhl, weil Ärzte am Antonius -Hospital in Gronau Fehler machten und einen Schlaganfall zu spät erkannten… Jetzt muss Karin B. (63) mit den Folgen leben. Aber ihr Mann Johannes (66) kümmert sich liebevoll um seine behinderte Frau, hebt sie in den Rollstuhl, legt dann zärtlich seine Hand auf ihre Schulter, und drückt Karin fest an sich. Er ist 24 Stunden nur für seine Frau da. Der bittere Einschnitt für das Paar passierte im August 2008. Karin B. kommt mit über 200 Blutdruck ins Krankenhaus. Alles spricht für einen Schlaganfall. Doch auf dem CT (Computertomograph) ist nichts zu erkennen. Johannes B.: „Gegen Abend die ersten Ausfälle. Die Sprache meiner Frau war verwaschen, es gab Lähmungserscheinungen. Die Ärzte haben aber nicht unternommen. Erst morgens um 7:30 Uhr wurde sie zum Glück nach Münster verlegt.“ Die Schockdiagnose: Die linke Hirnhälfte der Frau ist tot! Es folgen Operationen, Koma, Lähmungen der rechten Körperhälfte, Reha. In seiner Wut nahm sich Johannes B. Patientenanwalt Stefan Hermann (45, Marl) zur Hilfe. Der kontaktierte die Klinikversicherung. Und die zahlte. Der Anwalt: „Gutachten und Klinikärzte haben die Fehler bestätigt. Ohne einen Prozess konnten wir die Rekordsumme von 610.000 Euro aushandeln. Das ist ein überragendes Ergebnis.“ Karin B. ist trotz ihrer Behinderung sehr tapfer, sagt: „ Es geht weiter. Wir kämpfen. Aber ohne meinen Johannes würde ich das nicht schaffen.“ Kliniksprecher Ralf Flege: “Diese Fehler bedauern wir zutiefst. Die zeitnahe Schadensregulierung liegt im Interesse der Patientin. Wir haben Maßnahmen ergriffen, die eine Wiederholung dieses Falles ausschließen sollen.“ |
Neue Post vom 15.06.2011 - Wespenstiche - Da fiel mein Mann tot vom Stuhl
|
Der Schrebergarten war sein größtes Hobby. Jede freie Minute verbrachte Thomas Sauer aus Gladbeck (Ruhrgebiet) in seinem grünen Paradies. Doch dieses Paradies wurde ihm zum Verhängnis: Der Gärtner aus Leidenschaft starb dort an einem allergischen Schock. Obwohl sein Tod jetzt schon zwei Jahre zurückliegt, erinnert sich Witwe Barbara Sauer (49, Verkäuferin) noch genau an den letzten gemeinsamen Tag mit ihrem Mann: „Es war der 5. Juli 2009. Familie du Freunde hatten sich zum Grillen angesagt. Es war gegen 13:30 Uhr, als ich einen Schrei und ein lautes Platschen hörte. Dann sah ich Thomas im Pool liegen, in den er sich gerettet hatte. Panisch rief er: „Geh weg von den Sträuchern! Überallsind Wespen!“ Seine Frau rief sofort den Notarzt, ahnte die Gefahr. Die Insekten hatten ihn angegriffen, nachdem er eine Lautsprecherbox aus den Sträuchern holen und reparieren wollte. Barbara Sauer: „Thomas hatte die Box dort montiert. Sie war kaputt, doch er entdeckte viel zu spät, dass sich im Gebüsch ein Wespennest befand.“ Die Tiere stachen den hilflosen Mann in den Kopf, in die Arme, den Oberkörper. Barbara sauer rief den Notarzt, denn sie wusste, in welcher Gefahr ihr Thomas schwebte: „Er war allergisch gegen diese Stiche.“ Der Notarzt entschied, Thomas Sauer ins Krankenhaus zu bringen. Barbara Sauer informierte dort den behandelnden Arzt wegen der Allergie, dieser aber ignorierte ihre Worte. Er sagte mit Blick auf die geröteten Stellen: „Sie haben einen Sonnenbrand. Ich gebe Ihnen Tabletten und ein Gel.“ Eine Fehl-Diagnose mit tödlichen Folgen. Das Ehepaar Sauer fuhr zurück in den Garten. Sie wollten den Gästen absagen, denn Thomas war immer noch übel, sein Kopf schmerzte. Gerade hatten sich alle um den Gartentisch versammelt, da verdrehte er die Augen und fiel zur Seite. Seine Frau, die mit den Tränen kämpft, sagt: „Er war sofort tot. Wir haben noch alles versucht, Herzmassage, Mund-zu-Mund-Beatmung, es war zu spät.“ Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Klinik-Arzt wegen fahrlässiger Tötung und schaltete einen Gutachter ein. Patientenanwalt Stefan Hermann (45), der Barbara Sauer vertritt: „Der Gutachter sagt, eine medikamentöse Therapie verbunden mit einer stationären Aufnahme des Patienten hätte erfolgen müssen.“ Der Anwalt fordert für Barbara Sauer Schmerzensgeld und Schadenersatz von den Verantwortlichen des Krankenhauses in Höhe von 63.000,-€. Doch die Liebe ihres Lebens ist für immer verloren: „Wir waren 22 Jahre glücklich. Ich hätte meinen Mann immer wieder geheiratet“, sagt sie. Hass gegen den Arzt hegt sie keinen, aber sie fragt sich: „Wie kann er selbst mit dieser Schuld leben?“ |
Glückspost (Schweiz) Juni 2011 - Unser Sohn ist ein Pflegefall, weil die Ärzte im Spital pfuschten
|
Weil Anita K. während ihrer Schwangerschaft falsch behandelt wurde, wird ihr Kind für immer behindert bleiben. Jetzt kämpft sie mit ihrem Ehemann gegen das Krankhaus.
Sie freute sich so auf die Geburt ihres ersten Kindes. Doch im Spital kam es zu dramatischen Szenen! Fast hätte Anita K. (43) die Entbindung nicht überlebt – und ihr Sohn ist seitdem schwerstbehindert.
Anwalt Stefan Hermann (45) vertritt die Familie. Er sagt: „Frau K. hatte in Wahrheit eine Lungenembolie. Zur Beruhigung stülpte man ihr eine Plastiktüte über den Kopf! Zwei Wochen später musste Anita K. in eine andere Klinik verlegt werden. „Das Baby wurde per Kaiserschnitt geholt. Dabei erlitt meine Mandantin einen Herzstillstand, musste wiederbelebt werden“, erläutert der Patientenanwalt. Torsten K. erinnert sich genau: „Es war schrecklich“. Ein Arzt kam blutverschmiert aus dem OP-Saal. Dann sage er, meine Frau könne den zweiten Geburtstag feiern. Ihr Tod konnte in letzter Sekunde verhindert werden – auch unser Sohn lebte“. |
Bildzeitung vom 31.05.2011 - Tod nach Wespenstich
|
Der Doktor hatte Thomas S. (47) einfach nach Hause geschickt. Stunden später starb der Familienvater. |
Freizeitspaß vom 18.05.2011 - Tödlicher Ärztepfuscht
Glücksrevue April 2011 - "Mein Arzt hat mein Leben zerstört!"
|
Sehnenscheiden-Entzündung - für Dr. A. war die Diagnose klar. Selbst dann noch, als die Symptome schlimmer wurden. Seine Patientin muss nun die Folgen tragen
„Mama, hilf mir doch mal …“ Wie gerne würde Ursula Dürr (35) aus Dorsten (NRW) das tun. Wie gern würde sie mit ihrer Kleinsten mal wieder Bauklötze aufeinanderstapeln oder Kekse backen. Ganz wie vor einigen Monaten noch. „Mein Arm wurde rot und dunkelblau!“ Doch jetzt ist Ursula behindert, ein Pflegefall. Ihr fehlen die linke Hand und der rechte Fuß. Schuld daran, davon sind sie und ihr Mann Norbert (50) überzeugt, ist die falsche Diagnose eines Arztes. Ursulas Leidensweg begann vor einem Jahr. Der Tag im März 2010 fing so schön an: Die junge Mutter spielte mit ihren Kindern Magdalena (4), Johanna (7), Melina (11) und Gabriel (14). Dabei nahm sie ihre Jüngste auf den Arm. „Da fuhr mir ein Stechen durch den linken Unterarm“, erinnerte sie sich. „Aber ich habe mir weiter nichts dabei gedacht.“ Doch die Schmerzen wurden schlimmer. Also brachte Norbert (50) seine Frau zum Arzt. Der hatte schnell eine Diagnose parat: Sehnenscheidenentzündung. „Ursula bekam Schmerztabletten, und der Arzt legte ihr einen Salbenverband an“, erinnert sich Norbert. Weder das eine, noch das andere half. „Der Schmerz zog sich immer höher in den linken Arm hinaus, schließlich konnte ich diesen nicht mehr bewegen!“ Bald wurde Ursulas Hand rot, irgendwann dunkelblau. Doch ihr Arzt, Dr. A., blieb bei seiner Diagnose. Voller Panik suchte das Ehepaar einen Hand-Spezialisten auf. „Die Ärzte dort waren entsetzt über das was sie sahen! Eine Embolie hatte die Blutgefäße in meinem Arm vollständig verschlossen - der Arm war schon längst nicht mehr durchblutet!“ Verzweifelt versuchten sie, den Arm zu retten - vergeblich! Es blieb nur noch ein letzter Ausweg: Amputation! In der Uniklinik Münster wurde schließlich die linke Hand abgenommen. Doch damit hatte der Schrecken noch kein Ende: Ursula erlitt eine zweite Embolie, diesmal in ihrem rechten Fuß. Die Ärzte hatten keine andere Wahl, als auch diesen zu amputieren! „Ich werde nie wieder ein normales Leben haben und für meine Kinder voll und ganz da sein können“, sagt Ursula Dürr voller Bitterkeit. Der Patientenanwalt Stefan Hermann (45) aus Marl kämpft jetzt für das Recht der Familie: „Wir werden dem Arzt vor, dass er über vier Wochen bei seiner falschen Diagnose blieb. Dadurch schwebte Ursula Dürr zeitweise in Lebensgefahr!“ Dr. A. bestreitet jedoch jede Schuld. Der Anwalt fordert nun 750.000,- € Schmerzensgeld. „Schließlich wurde das Leben meiner Mandantin ruiniert!“ Ihr Mann kündigte sogar seinen Job, um sich um die Kinder zu kümmern und seine Frau zu pflegen. Nie wieder wird Ursula Dürr unbeschwert mit ihren Kindern spielen können, nie wieder wird sie wie früher für sie da sein können! Diesen Schmerz lindert kein Geld der Welt! |












